Recht auf Stadt – Stammtisch

Wir laden euch herzlich zu unserem Recht auf Stadt Stammtisch ein! Er findet immer am zweiten Sonntag im Monat im Rhizom 115 (Friedrichstraße 115, Aachen) ab 18 Uhr statt. Hier habt ihr in einer gemütlichen Runde die Möglichkeit euch über das Thema Recht auf Stadt zu informieren und euch mit anderen Interessierten zu vernetzen. Schaut mit uns Filme, diskutiert mit uns, vernetzt euch, plant Aktionen.

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Demobericht: Gemeinsam kämpfen für ein gutes Leben für Alle

Am Wochenende haben 50 Menschen in Aachen für ein gutes Leben für alle Menschen demonstriert: Für gleiche Rechte, Wohnraum, Bildung und Jobs, gegen Fluchtursachen. Eingeladen hatte das Bündnis Antirassistische Offensive Aachen, die Initiative Recht auf Stadt Aachen, die Gruppe Diskursiv Aachen und die Initiative Aachen containert. In Redebeiträgen ging es neben den oben genannten Forderungen auch um Beteiligung abseits von Wahlen, Feminismus, die sogenannte „Alternative für Deutschland“ und um die Kriminalisierung von Containernden.

 

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Demo: Gemeinsam kämpfen für ein gutes Leben für Alle!

FÜR GUTEN UND BEZAHLBAREN WOHNRAUM • FÜR SOZIALE UND KULTURELLE FREIRÄUME • FÜR MEHR GRÜN IN UNSERER STADT • FÜR TEILHABE • GEGEN RASSISMUS UND ANDERE DISKRIMINIERUNGEN • FÜR EINE LEBENSWERTE STADT:
FÜR DAS RECHT AUF STADT!
Aufruf zur Demonstration am 16. September 2017 • 15 Uhr • Elsassplatz Aachen (am Kennedypark)
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Demonstration Recht auf Stadt im Ostviertel – Eine kleine Auswertung

Am 15.07. sind über 30 Menschen unserem Aufruf gefolgt und für das Recht auf Stadt auf die Straße gegangen. Für uns heißt das unter anderem: Guter und bezahlbarer Wohnraum für Alle, soziale und kulturelle Freiräume, mehr Grünflächen, Teilhabe und der Kampf gegen Rassismus und andere Diskriminierungen. Das haben wir in Redebeiträgen auch deutlich gemacht. Zwar haben sich nur wenige Menschen spontan angeschlossen, der Zuspruch war aber groß.

 

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Redebeitrag der Initiative „Recht auf Stadt“ vom 15.07.2017

 Die Mieten steigen. Nicht hier und da mal ein bisschen, sondern dramatisch. In keiner nordrhein-westfälischen Stadt steigen die Mietpreise so schnell wie in Aachen. Davon ist längst auch das Ostviertel betroffen. Traditionell war das hier dasinnenstadtnahe Viertel, wo man noch halbwegs günstig wohnen konnte. Das ist Vergangenheit. Hier, in der direkten Umgebung des Rehmplatzes, werden ganze Häuser schicksaniert, die Mieter*innen könnne sich die drastisch teureren Mieten oft nicht leisten und müssen raus. Weiterlesen

Pressemitteilung: Mieterhöhungen müssen gestoppt werden

In keiner nordrhein-westfälischen Stadt steigen die Mieten so rasant wie in Aachen (LEG-Wohnungsmarktreport 2016, Seite 40). Dazu beigetragen hat die weitgehende Untätigkeit der Stadt angesichts des massiven RWTH-Ausbaus, dem nicht vorhandenen Wohnheimsausbau des Studierendenwerks trotz doppeltem Abiturjahrgang 2013, dem Zuzug mehrerer tausend Geflüchteter und einem generellen Stadtwachstum. Je knapper die „Ware Wohnraum“ wird, desto mehr Miete kann verlangt werden. Dass das nicht nur für private Investor*innen gilt, zeigen die jüngsten Mieterhöhungspläne der Stadt. So sollen die Mieten der stadteigenen Wohnungen in der Körner- und Weberstraße steigen. Schon vor zwei Jahren hatten Mieter*innen versucht, eine damalige Mieterhöhung mit einer Unterschriftensammlung zu stoppen – erfolglos, allein die LINKE-Fraktion unterstützte die Bewohner*innen. Auch die GeWoGe erhöht ihre Mieten, aktuell in der Turpinstraße.

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Demo, Umsonstmarkt und Grillen im Ostviertel

Für guten und bezahlbaren Wohnraum • Für soziale und kulturelle Freiräume • Für mehr Grün in unserer Stadt • Für Teilhabe • Gegen Rassismus und andere Diskriminierungen • Für eine lebenswerte Stadt: Für das Recht auf Stadt!

Dafür wollen wir erneut mit euch auf die Straße gehen. Dieses Mal am 15. Juli. Wir treffen uns um 15 Uhr am Rehmplatz im Aachener Ostviertel. Das Aachener Ostviertel ist nicht nur auf Grund seiner Nähe zum Frankenbergerviertel von unterschiedlichen Aufwertungsprozessen betroffen, auch finden hier immer wieder beispielsweise rassistische Polizeikontrollen statt. Weiterlesen

Aktionsbericht: Kundgebung, Demo, politisches Picknick im Frankenbergerviertel

Wir waren heute mit einer kleinen Aktion im Frankenberger Viertel:

Gesammelt haben wir uns am Neumarkt, dort gab es eine kurze Kundgebung. Von da aus ging es in einer Demonstration von ca. 30 Menschen zum Frankenberger Park. Hier gab es zwei Redebeiträge: Weiterlesen

AUFRUF zur Demonstration: Das Problem heißt Verdrängung!

Steigende Mieten vertreiben Tausende an die Ränder der Stadt. Unzählige Menschen werden für Luxussanierungen entmietet und zwangsgeräumt. Soziale, kulturelle, ökologische und antirassistische Projekte wie z.B. das Autonome Zentrum, die Wagenplätze und subversive Kunsträume sind existenziell bedroht. Nach den Plänen der Stadtverwaltung sowie privater Investor_innen haben sie keinen Platz mehr im Köln von morgen. Doch damit nicht genug: Kinder, für welche die Stadt versäumt hat, rechtzeitig Schulen zu bauen. Geflüchtete, die monatelang in Turnhallen leben. In die Wohnungslosigkeit getriebene Menschen, die in Parks und Straßen völlig schutzlos leben und zehntausende fehlende Sozialwohnungen. All das während alleine 430.000 m² Bürofläche leer stehen. Städtische Flächen, Gebäude und Infrastruktur werden privatisiert oder abgerissen und damit einer sozialen Verwendung entzogen. An diesen Entwicklungen zeigt sich wie Verdrängung gefördert wird, durch eine neoliberale und kapitalistische Stadtpolitik, die an den Bedürfnissen und Interessen der Menschen vorbei zielt. Weiterlesen

Kundgebung, Demo, Picknick

Für guten und bezahlbaren Wohnraum • Für soziale und kulturelle Freiräume • Für mehr Grün in unserer Stadt • Für Teilhabe • Gegen Rassismus und andere Diskriminierungen • Für eine lebenswerte Stadt: Für das Recht auf Stadt!

Dafür wollen wir am 10.6. auf die Straße gehen – mit Dir!

Wir treffen uns um 15:00 Uhr am Neumarkt im Frankenberger Viertel zur Kundgebung, gehen von dort als Demonstration zum Frankenberger Park und lassen den Tag mit einem Picknick und viel Spaß ausklingen lassen. Ihr dürft gerne Leckereien zum Picknick oder Spiele für den Park mitbringen 🙂